Nicht sicher, ob der Herd noch (oder schon) brennt?

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Gemeiner Hausherd

Dir fällt immer erst auf den Malediven ein, dass Du eventuell das Bügeleisen angelassen hast? Oder den Herd? Oder den Wasserhahn? Wahrscheinlich sowieso eher alles auf einmal?

Dein Lyfac: Kennst Du die Schilder, die an Hoteltüren darum bitten, nicht gestört zu werden? Besorg Dir solche oder bau sie Dir selber. Für jede potenzielle Vergesslichkeit eins: Herd, Bügeleisen, Licht / Kerzen, Gas, Wasser, Computer, Heizung (HEIZSTRAHLER!)…whatever.

Such Dir einfach das raus, was für Dich immer wieder eine Rolle spielt.

Variante 1: Du bist einer von diesen Zuschließern, das heißt, Du steckst von innen den Schlüssel an oder schließt sogar zu, wenn Du zu Hause bist (creepy).
DANN häng Dir die Schilder von innen an die Tür. Wenn Du das Haus verlassen willst und den Schlüssel abziehst, gehe die Schilder durch.

Variante 2: Du bist ein Kanadier (Tür bleibt unabgeschlossen). Platziere die Dinger da, wo Du den Schlüssel vor dem Losgehen abholst (Schlüsselkasten, Hakenleiste, Sockenschublade – sowas halt). Das erfordert ein wenig mehr Disziplin als Variante 1.

Variante 3: Besorge Dir einen Schlüssel, der ganz genauso aussieht wie Dein Wohnungsschlüssel und füge ihn Deinem Schlüsselbund hinzu. Auf den „echten“ Wohnungsschlüssel schreibst Du mit einem Edding (beide Seiten) „alles aus“. Das Aussuchen des richtigen Schlüssels zwingt Dich zum Drübernachdenken, ob Du das Haus seelenruhig verlassen kannst.
Tipp: mehr Schlüssel helfen, wenn Du Dir zu schnell merken kannst, welcher von beiden der richtige ist.

Gelyfact!

Funzt? Funzt nicht? Bessere Idee? Ab damit in die Kommentare!

Ich bin (Lebens)Künstlerin, zweifache Mama, im Herzen noch Kind, Assistentin für alles Mögliche sowie Beraterin in verschiedensten Lebenslagen, und das alles im zauberhaften Leipzig.
Das Leben fasziniert mich maßlos, bis ins kleinste Detail möchte ich es (er)leben, es kosten und auskosten, es intensiv ergründen. Immer interessiert mich brennend, wie die Dinge zusammenhängen, und welchen Einfluss ich selbst auf bestimmte Situationen habe.
Neuem gegenüber stets offen, begeistern mich oft selbst die unscheinbarsten Kleinigkeiten.
Und weil sich (mit)freuen – und manchmal –wundern – soo schön ist, schreibe ich Erlebtes und Gefundenes in diesem freundlichen Blog nieder.
Möge die geneigte Leserschaft ihr helles Vergnügen daran haben!

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