Schlüssel wiedererkennen

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Es gibt so Ersatzschlüssel, die scheint man so ziemlich nie zu brauchen. Den Zweitschlüssel für´s Kellerabteil, den Briefkasten oder das Fahrradschloss zum Beispiel. Die landen dann in irgendeiner Schachtel in irgendeiner Schublade, und nach spätestens einem halben Jahr weiß kein Mensch mehr, wofür nun welcher Schlüssel war.

Dein Lyfac: Einfach VOR dem Weglegen kenntlich machen, wofür derjenige Schlüssel ist. Dafür gibt´s fertige beschriftbare Schlüsselschilderchen ziemlich günstig zu kaufen. Wenn Du Weg und/oder Ausgabe scheust, findest Du vielleicht eine unserer haushaltsnahen Alternativen attraktiv.

Variante 1: Schreibe (oder zeichne) auf ein Stück Malerkrepp und kleb das um den Schlüssel (einen Schönheitspreis gibt´s dafür nicht, aber es erfüllt seinen Zweck).

Variante 2: Schreibe (oder zeichne) mit einem wasserfesten Stift direkt AUF den Schlüssel.

Variante 3: Mach eine farbige Markierung  – mit Lack (zum Beispiel Nagellack) oder einem Edding – auf jeden Schlüssel. Und zwar unverzüglich, sobald Du ein Set Schlüssel bekommst. Achte dabei darauf, dass gleiche Schlüssel die gleiche Farbe bekommen. Also (nur so als Beispiel) ALLE Briefkastenschlüssel blau, ALLE Schlüssel für Dein neues Fahrradschloss rosa, usw..
Dann brauchst Du einen rätselhaften Schubladen-Schlüssel nur mit Deinem Schlüsselbund vergleichen – und da wirst Du jawohl wissen, welcher Schlüssel welches Traumschloss öffnet.

Gelyfact!

Funzt? Funzt nicht? Bessere Idee? Ab damit in die Kommentare!

Ich bin (Lebens)Künstlerin, zweifache Mama, im Herzen noch Kind, ewig-optimistische Traumtänzerin sowie emphatische Beraterin in verschiedensten Lebenslagen, und das alles im zauberhaften Leipzig.
Das Leben fasziniert mich maßlos, bis ins kleinste Detail möchte ich es (er)leben, es kosten und auskosten, es intensiv ergründen. Immer interessiert mich brennend, wie die Dinge zusammenhängen, und welchen Einfluss ich selbst auf bestimmte Situationen habe.
Neuem gegenüber stets offen, begeistern mich oft selbst die unscheinbarsten Kleinigkeiten.
Und weil sich (mit)freuen – und manchmal –wundern – soo schön ist, schreibe ich Erlebtes und Gefundenes in diesem freundlichen Blog nieder.
Möge die geneigte Leserschaft ihr helles Vergnügen daran haben!

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